Dame vor dem Spiegel

Dame vor dem Spiegel

Datierung
um 1670
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Der eitle Blick in den Spiegel wird traditionell dem Laster der Superbia (Hochmut) zugeordnet und steht zugleich für die Vergänglichkeit von Schönheit und irdischem Dasein. Federschmuck und Lautenspiel mahnen als Sinnbilder der Wollust und Unkeuschheit vor sündhaftem Lebenswandel.
Ausgestellt
AP OG Kabinett 22
Inventarnummer
219
Geburtsjahr des Künstlers
1635
Sterbejahr des Künstlers
1681
Maße des Objekts
42,9 x 31,6 cm
Material / Technik / Bildträger
Eichenholz
Gattung
Malerei
Herkunft
Aus der Kurfürstlichen Galerie München
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München

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