Venus von Urbino (nach Tizian)

Venus von Urbino (nach Tizian)

Künstler
Franz von Lenbach
Datierung
1866
Mehr über das Werk
Tizian malte die „donna nuda“ für Guidobaldo II. della Rovere, Herzog von Urbino. Aufgrund ihrer sinnlichen, erotischen Ausstrahlung wird die junge Frau traditionell als Venus benannt, obwohl eindeutige Attribute fehlen. „Warum sind dieses ewige Formen, während die Neuern es so selten über schöne Modellakte hinausbringen? Weil Motiv und Moment und Licht und Farbe und Bildung miteinander im Geiste Tizians entstanden und wuchsen. Was auf diese Weise geschaffen ist, das ist ewig“ (Jacob Burckhardt, 1855).
Inventarnummer
11428
Geburtsjahr des Künstlers
1836
Sterbejahr des Künstlers
1904
Maße des Objekts
119,8 x 169,9 cm
Material / Technik / Bildträger
Öl auf Leinwand
Gattung
Malerei
Referat
19. Jahrhundert
Herkunft
1866 durch Adolf Friedrich Graf von Schack erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München

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