Hl. Veronika mit dem Schweißtuch Christi

Hl. Veronika mit dem Schweißtuch Christi

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Die hl. Veronika (vera icon = wahres Abbild) reichte der Legende nach Christus auf dem Kreuzweg ein Tuch, um seinen Schweiß zu trocknen. Ein Abdruck des blutigen Antlitzes blieb darin zurück. Dieses "wahre Abbild" zog im Mittelalter hunderttausende von Pilgern nach Rom in die Peterskirche, denn das Betrachten war mit einem Ablass verbunden. Unter den zahlreichen Wiederholungen dieses populären Motivs gehört das Gemälde des Kölner Malers zu den großen Kunstwerken. Goethe, der das Bild in Heidelberg sah, verfasste eine eindringliche Beschreibung.
Ausgestellt
AP OG Saal III
Inventarnummer
11866
Geburtsjahr des Künstlers
1400
Sterbejahr des Künstlers
1425
Maße des Objekts
78,1 x 48,2 cm
Material / Technik / Bildträger
Tannenholz (Abies alba)
Gattung
Malerei
Herkunft
1827 aus der Sammlung Boisserée
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München

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