Hl. Magdalena

Hl. Magdalena

Künstler
Francesco Granacci
Datierung
1530-35
Mehr über das Werk
Paarweise übereinander angeordnet flankierten die vier Tafeln im 16. Jahrhundert das verlorene Hauptbild des Hochaltars von Sant’Apollonia in Florenz, der nach Entwürfen Michelangelos gefertigt worden war. Granacci hatte Michelangelo während der gemeinsamen Ausbildung in Ghirlandaios Werkstatt kennengelernt und blieb zeitlebens mit ihm befreundet. Johannes der Täufer und Apollonia treten als Patrone der Stadt und des Konvents auf. Hieronymus soll zahlreiche Frauen zu einem monastischen Leben angeregt haben, und Maria Magdalena ergänzt das Bildprogramm als Botschafterin der Auferstehung.
Ausgestellt
Nicht ausgestellt
Inventarnummer
1068
Geburtsjahr des Künstlers
1469
Sterbejahr des Künstlers
1543
Maße des Objekts
126,6 x 63,3 cm
Material / Technik / Bildträger
Pappelholz (Populus sp.)
Gattung
Malerei
Herkunft
1850 aus dem Privateigentum König Ludwigs I. in Staatsbesitz übergegangen
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Francesco Granacci, Hl. Magdalena, 1530-35, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/8MLvX9Y4z3 (Zuletzt aktualisiert am 03.01.2022)

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