Madonna im Rosenhag

Madonna im Rosenhag

Mehr über das Werk
Das Gemälde ist eines der Hauptwerke des Bologneser Künstlers. Motiv und Komposition gehen auf die Visionsberichte der heiligen Brigitta von Schweden zurück und finden sich bei Fra Filippo Lippi und Botticelli vorgeprägt. Der eingezäunte Garten ist Symbol für die Jungfräulichkeit Mariens, die Rosen beziehen sich auf das biblische Hohelied der Liebe. Der Christusknabe ist mit Segensgestus und Apfel als Sohn Gottes und Erlöser gekennzeichnet. Da Francia auch als Goldschmied tätig war, fügte er seiner Signatur das Wort
›AURI FEX‹ hinzu.
Ausgestellt
Nicht ausgestellt
Inventarnummer
994
Geburtsjahr des Künstlers
1450
Sterbejahr des Künstlers
1517
Maße des Objekts
174,5 x 131,5 cm
Material / Technik / Bildträger
Pappelholz
Gattung
Malerei
Herkunft
1815 von Kronprinz Ludwig aus der Sammlung der Kaiserin Josephine in Malmaison erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Francesco Francia (Raibolini), Madonna im Rosenhag, nach 1500, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/8eGVj2YGWQ (Zuletzt aktualisiert am 29.03.2022)

Folgende Kunstwerke könnten Sie auch interessieren: