Hagar und Ismael in der Wüste

Hagar und Ismael in der Wüste

Mehr über das Werk
Hagar irrte mit ihrem Sohn Ismael durch die Wüste; ihre Vorräte gingen zur Neige – der Tod war nah. Ein Engel jedoch wies den Weg zu einer rettenden Quelle. Diesen Moment gibt das Bild wieder. Gemeinsam mit seinem Pendant, der ›Verstoßung der Hagar‹, entstand das Gemälde im Auftrag des Grafen Johann Friedrich von Waldstein, des späteren Erzbischofs von Prag. Während die ›Verstoßung der Hagar‹ das Geschehen im Morgenlicht ansiedelt, zeigt dieses Bild eine Landschaft im Licht des Nachmittags oder frühen Abends.
Ausgestellt
AP OG Saal IX
Inventarnummer
598
Geburtsjahr des Künstlers
1604
Sterbejahr des Künstlers
1682
Maße des Objekts
106,4 x 140 cm
Material / Technik / Bildträger
Leinwand
Gattung
Malerei
Herkunft
1799 aus der Galerie Zweibrücken
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Claude Lorrain (Claude Gellée), Hagar und Ismael in der Wüste, 1668, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/ApL8qq2GN2 (Zuletzt aktualisiert am 29.06.2022)

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