Das Große Jüngste Gericht

Das Große Jüngste Gericht

Künstler
Peter Paul Rubens
Datierung
um 1617
Mehr über das Werk
Um das Erscheinen Christi am Jüngsten Tag zu veranschaulichen, wählte Rubens einen klaren Bildaufbau mit den Seligen links, die, von Engeln gezogen, den Kranz des Ewigen Lebens empfangen, und den Verdammten rechts, die, von Erzengel Michael und Engeln verjagt, in die Tiefe stürzen, wo die Hölle auf sie wartet.
Ursprünglich war das Gemälde für den Hauptaltar der Hofkirche in Neuburg an der Donau bestimmt. Herzog Wolfgang Wilhelm hatte es bei Rubens in Auftrag gegeben, nachdem er aus machtpolitischen Gründen zum Katholizismus konvertiert war.
Ausgestellt
AP OG Saal VII
Inventarnummer
890
Geburtsjahr des Künstlers
1577
Sterbejahr des Künstlers
1640
Maße des Objekts
608,5 x 463,5 cm
Material / Technik / Bildträger
Leinwand
Gattung
Malerei
Herkunft
1806 aus der Düsseldorfer Galerie
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Peter Paul Rubens, Das Große Jüngste Gericht, um 1617, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/Dj4mkQbL5A (Zuletzt aktualisiert am 11.01.2022)

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