Morland zeigt sich in seinen Landschaften und populären ländlichen Genreszenen von niederländischen Gemälden des 17. Jahrhunderts beeinflusst. Diese Küstenlandschaft mit einigen Fischern gelangte bereits um 1800 nach Deutschland. Die beobachtende Haltung und die dünne, flüssige Malerei sind charakteristisch für die Werke des Künstlers.
1826 durch König Ludwig I. aus dem Nachlass von Max I. Joseph erworben - Seit 1838 in Staatsbesitz
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Neue Pinakothek München
Zitiervorschlag
George Morland,
Fischer, eine Barke ins Wasser schiebend, 1793,
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Neue Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/Qr4DgpjGpE (Zuletzt aktualisiert am 17.09.2020)
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