Beweinung Christi ("Glimsche Beweinung")

Beweinung Christi ("Glimsche Beweinung")

Künstler
Albrecht Dürer
Datierung
um 1500
Mehr über das Werk
Die ›Glimsche Beweinung‹ ist das Epitaph des Nürnberger Goldschmieds Albrecht Glim und seiner im Jahr 1500 verstorbenen Frau Margret Holtzmann. Beide sind mit ihren Kindern und den Familienwappen im Vordergrund dargestellt. Das Epitaph hing ursprünglich an einem Pfeiler in der Nürnberger Predigerkirche, in der sich auch das Grab Albrecht Glims befand. Vor 1547 ließ sein Sohn das Gemälde entfernen und verkaufte es. Stilistisch sind Parallelen zu Dürers Werken des ausgehenden 15. Jahrhunderts unübersehbar (siehe z. B. die Holzschnitt-Apokalypse).
Ausgestellt
AP OG Saal II
Inventarnummer
704
Geburtsjahr des Künstlers
1471
Sterbejahr des Künstlers
1528
Maße des Objekts
151,9 x 121,6 cm
Material / Technik / Bildträger
Fichtenholz (Picea sp.)
Gattung
Malerei
Herkunft
Aus der Kammergalerie Herzog Maximilian I. von Bayern; 1598/1607 aus der Sammlung Imhoff in Nürnberg erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Albrecht Dürer, Beweinung Christi ("Glimsche Beweinung"), um 1500, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/Y0GRY2XLRX (Zuletzt aktualisiert am 23.02.2022)

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