Marienleben: Heimsuchung Mariae und der Stifter Johann von Hirtz
Meister des Marienlebens

Marienleben: Heimsuchung Mariae und der Stifter Johann von Hirtz,

1470er/80er Jahre
Material / Technik / Bildträger
Eichenholz
Maße des Objekts
85,7 x 110 cm
Ausgestellt
AP OG Saal I
Gattung
Malerei
Inventarnummer
WAF 623
Erwerb
1827 aus der Sammlung Boisserée
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Meister des Marienlebens, Marienleben: Heimsuchung Mariae und der Stifter Johann von Hirtz, 1470er/80er Jahre, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/ZKGPN3RxgA (Zuletzt aktualisiert am 24.07.2022)
Die sieben Tafeln aus der Marienkapelle von St. Ursula in Köln gaben dem Kölner Meister seinen Notnamen. Der unbekannte Maler betrieb in Köln eine höchst produktive Werkstatt, die in der Zeit nach Stefan Lochner durch ihre stilistische Nähe zur niederländischen Kunst geschätzt war. Eine achte Tafel befindet sich in der National Gallery in London. Von besonderem Reiz sind die genrehafte ›Geburt Mariae‹ und die stille ›Heimsuchung Mariae‹, auf der der Stifter Johann von Hirtz (gest. 1481), Ratsherr und mehrfacher Bürgermeister von Köln, dar­gestellt ist.

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