Marienleben: Tempelgang Mariae

Marienleben: Tempelgang Mariae

Mehr über das Werk
Die sieben Tafeln aus der Marienkapelle von St. Ursula in Köln gaben dem Kölner Meister seinen Notnamen. Der unbekannte Maler betrieb in Köln eine höchst produktive Werkstatt, die in der Zeit nach Stefan Lochner durch ihre stilistische Nähe zur niederländischen Kunst geschätzt war. Eine achte Tafel befindet sich in der National Gallery in London. Von besonderem Reiz sind die genrehafte ›Geburt Mariae‹ und die stille ›Heimsuchung Mariae‹, auf der der Stifter Johann von Hirtz (gest. 1481), Ratsherr und mehrfacher Bürgermeister von Köln, dar­gestellt ist.
Ausgestellt
AP OG Saal III
Inventarnummer
WAF 620
Geburtsjahr des Künstlers
-
Sterbejahr des Künstlers
-
Maße des Objekts
85,4 x 109,5 cm
Material / Technik / Bildträger
Eichenholz
Gattung
Malerei
Herkunft
1827 aus der Sammlung Boisserée
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Meister des Marienlebens, Marienleben: Tempelgang Mariae, 1470er/80er Jahre, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/ZMLJYZexJv (Zuletzt aktualisiert am 10.02.2022)

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