Die Quelle der Nymphe Egeria bei Rom
Georg Köbel (1807-1894)

Die Quelle der Nymphe Egeria bei Rom,

um 1860
Material / Technik / Bildträger
Öl auf Leinwand
Maße des Objekts
92,5 x 142,3 cm
Ausgestellt
Nicht ausgestellt
Referat
19. Jahrhundert
Gattung
Malerei
Inventarnummer
11589
Erwerb
1861 durch Adolf Friedrich Graf von Schack erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München
Zitiervorschlag
Georg Köbel, Die Quelle der Nymphe Egeria bei Rom, um 1860, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/jpxeg6BGJ7 (Zuletzt aktualisiert am 19.06.2023)
Die Geschichte der Nymphe Egeria, die Ovid in den „Metamorphosen“ erzählt, führt zurück in die sagenhafte Frühzeit Roms. Egeria war die Gemahlin und Ratgeberin des Königs Numa Pompilius. Eine Grotte in einem schattigen Tal vor den Toren Roms unweit der Via Appia galt als Wohnsitz der Nymphe und als Ort ihrer Begegnungen mit dem König. Die Grotte wurde von Reisenden wegen der sich daran knüpfenden literarischen Erinnerungen aufgesucht und von Malern seit dem 17. Jahrhundert häufig dargestellt.