Tafel eines Diptychons: Hl. Anna Selbdritt
(Abgetrennte Außenseite von Inv.-Nr. 5)

Tafel eines Diptychons: Hl. Anna Selbdritt (Abgetrennte Außenseite von Inv.-Nr. 5)

Künstler
Hans Memling
Datierung
gegen 1480
Mehr über das Werk
Die Darstellung der Maria mit dem Jesuskind und der Mutter Anna gehörte ursprünglich zu dem Diptychon der ›Maria im Rosenhag‹ und bildet die Rückseite des ›Hl. Georg mit Stifter‹. Darstellungen der ›Anna selbdritt‹ dienten der Verehrung der Mutter Anna, die Maria bereits erbsündenfrei empfing (immaculata conceptio). Die Tafel zeigt einen geringeren künstlerischen Anspruch als die Innenseiten.
Ausgestellt
AP OG Saal I
Inventarnummer
1401
Geburtsjahr des Künstlers
1435
Sterbejahr des Künstlers
1494
Maße des Objekts
43,4 x 31,3 cm
Material / Technik / Bildträger
Eichenholz
Herkunft
1799 aus der Galerie Zweibrücken
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Hans Memling, Tafel eines Diptychons: Hl. Anna Selbdritt (Abgetrennte Außenseite von Inv.-Nr. 5), gegen 1480, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/jpxegb3GJ7 (Zuletzt aktualisiert am 21.02.2022)

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