Der Vater Rhein, die Fidel Volkers spielend
Moritz von Schwind (1804-1871)

Der Vater Rhein, die Fidel Volkers spielend,

um 1865
Material / Technik / Bildträger
Öl auf Leinwand
Maße des Objekts
33,6 x 63,7 cm
Referat
19. Jahrhundert
Gattung
Malerei
Inventarnummer
11581
Erwerb
1869 durch Adolf Friedrich Graf von Schack erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München
Zitiervorschlag
Moritz von Schwind, Der Vater Rhein, die Fidel Volkers spielend, um 1865, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/2mxqDPz48b (Zuletzt aktualisiert am 19.06.2023)
Der Rhein wurde in der Zeit der Freiheitskriege und des Vormärz zu einem nationalen Symbol. Als Schauplatz von Sagen und Mythen der deutschen Vorzeit und als Gegenstand romantischer Dichtung besaß er für die Ausbildung eines deutschen Nationalbewusstseins große Bedeutung. Schwind personifiziert den Rhein in der Tradition der Flussgottdarstellungen als bärtigen Mann in Rüstung. Die Fidel verweist auf eine Gestalt aus der Nibelungensage, den Spielmann Volker am Hof der Burgunder in Worms.

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