Das Gleichnis vom Zinsgroschen
Bernardo Strozzi (1581-1644)

Das Gleichnis vom Zinsgroschen,

nach 1630
Material / Technik / Bildträger
Leinwand
Maße des Objekts
159,5 x 123,5 cm
Ausgestellt
AP OG Saal IX
Gattung
Malerei
Inventarnummer
463
Erwerb
1806 aus der Galerie Düsseldorf
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Bernardo Strozzi, Das Gleichnis vom Zinsgroschen, nach 1630, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/5347PPDx9e (Zuletzt aktualisiert am 14.09.2022)
Im Neuen Testament wird berichtet, wie die Pharisäer Jesus auf die Probe stellen und ihn fragen, ob es erlaubt sei, dem Kaiser Steuern zu zahlen. Er lässt sich daraufhin eine Münze zeigen, verweist auf das aufgeprägte Porträt des Kaisers und antwortet: »So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!« Strozzi, der aus Genua stammte und später in Venedig tätig war, vereint in seinen Werken Anregungen von Caravaggio und Rubens mit dem Kolorit der Venezianer.

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