Egon Schiele (1890-1918)

Agonie,

1912
Material / Technik / Bildträger
Öl auf Leinwand
Maße des Objekts
70 x 80 cm
Ausgestellt
AP EG -> Saal I
Referat
19. Jahrhundert
Gattung
Malerei
Inventarnummer
13073
Erwerb
1960 aus Privatbesitz erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München
Zitiervorschlag
Egon Schiele, Agonie, 1912, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/Qlx25nB4Xq (Zuletzt aktualisiert am 04.02.2026)

Seit 1999 forscht das Referat Provenienzforschung zur Herkunft aller Kunstwerke der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die vor 1945 entstanden sind und die seit 1933 erworben wurden. Grundlage für diese Forschung bilden die „Washingtoner Erklärung“ von 1998 sowie die daran anschließende sogenannte „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienz-Angaben basieren auf den systematischen Erstchecks und orientierten sich am Leitfaden zur Standardisierung von Provenienz-Angaben des Arbeitskreis Provenienzforschung e.V. Provenienzangaben werden zeitnah aktualisiert, wenn neue Quellen oder Erkenntnisse zu den hier veröffentlichten Werken bekannt werden.

Weitere Informationen zu den Provenienzangaben finden Sie in der Präambel.

Für Rückfragen und Hinweise erreichen Sie uns unter provenienz@pinakothek.de

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Franz Hauer (1867 - 1914), Wien, erworben vom Künstler
16.07.1912 - spätestens 15.06.1914
Guido Arnot (1876) - 1946), Wien, erworben aus dem Nachlass Franz Hauer
mind. 31.12.1914 - o.D.
Kunsthandlung Fritz Gurlitt, Inhaber Wolfgang Gurlitt (1888 - 1965), Berlin, Erwerbsart unbekannt
mind. April 1926 - o.D.
Neue Galerie, Inhaber Otto Kallir-Nirenstein (1894 - 1978), Wien, Erwerbsart unbekannt
o.D., mind. 22.04.1929 - o.D., mind. 1930
Verbleib unbekannt, Wien/Paris/New York
o.D. - o.D.
Galerie Wolfgang Gurlitt (1888 - 1965), Berlin und München, Erwerbsart unbekannt
o.D. - 16.01.1952
Rudolf Leopold (1925 - 2010), Wien, erworben als Ankauf von Galerie Wolfgang Gurlitt, München
16.01.1952 - 1960
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, erworben als Ankauf von Rudolf Leopold, Wien nach Verhandlungen mit Erich Lederer und Otto Kallir-Nirenstein (Finanzministerielles Schreiben vom 4.6.1960 Nr. C 2655 - 47047 I)
seit 1960

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