Bildnis einer Römerin (Nanna)
Anselm Feuerbach (1829-1880)

Bildnis einer Römerin (Nanna),

1862
Material / Technik / Bildträger
Öl auf Leinwand
Maße des Objekts
101 x 82,3 cm
Referat
19. Jahrhundert
Gattung
Malerei
Inventarnummer
11512
Erwerb
1863 durch Adolf Friedrich Graf von Schack erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München
Zitiervorschlag
Anselm Feuerbach, Bildnis einer Römerin (Nanna), 1862, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/XR4MJwjxQ1 (Zuletzt aktualisiert am 29.11.2019)
Das Porträt der römischen Geliebten Anna Risi („Nanna“) erinnert mit seiner strengen, unnahbaren Ausstrahlung an Bildnisse der Renaissance und des Manierismus, die Feuerbach in Florenz gesehen hatte: „In später Nachmittagsstunde betrat ich die Tribuna. Da war eine Empfindung über mich gekommen, die man in der Bibel mit dem Wort Offenbarung zu bezeichnen pflegt. Die Vergangenheit war ausgelöscht, die modernen Franzosen wurden Spachtelmaler und mein künftiger Weg stand klar und sonnig vor mir.“

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