Beschneidungsaltar: Beschneidung Christi
Meister der heiligen Sippe (1490-1510)

Beschneidungsaltar: Beschneidung Christi,

1. Jz. 16. Jh.
Material / Technik / Bildträger
Eichenholz
Maße des Objekts
102 x 196,5 cm
Ausgestellt
Nicht ausgestellt
Gattung
Malerei
Inventarnummer
WAF 652
Erwerb
1827 aus der Sammlung Boisserée
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Meister der heiligen Sippe, Beschneidungsaltar: Beschneidung Christi, 1. Jz. 16. Jh., Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/9pL3QNd4eb (Zuletzt aktualisiert am 10.08.2022)
Die Beschneidung fand nach dem mosaischen Gesetz als Zeichen des Bundes mit Gott am achten Tag nach der Geburt statt (Gen 17,10–14, Lev 12,3, Lk 2,21). Einige christliche Kirchen feiern das Fest am 1. Januar, eine entsprechende Reliquie wird in der Kapelle Sancta Sanctorum in Rom verehrt. Die Tafel zeigt ein frühes Beispiel einer selbstständigen Fassung des Themas. Stifter waren der Kölner Ratsherr und Kirchmeister von St. Columba, Johann von Questenberg, und seine Frau Christina von Aich. Zugehörige Flügel befinden sich im Depot.

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