Die hll. Erasmus und Mauritius

Die hll. Erasmus und Mauritius

Mehr über das Werk
Der heilige Erasmus erlitt als Bischof von Antiochien (gest. 303) unter Kaiser Diokletian ein besonders grausames Martyrium: Mit einer Winde wurden ihm die Gedärme aus dem Leib gerissen. Der heilige Mauritius erlebte als Anführer der Thebäischen Legion das Martyrium. Albrecht von Brandenburg (1490–1545), Erzbischof von Magdeburg, Administrator von Halberstadt, Erzbischof und Kurfürst von Mainz, ließ die Tafel für das Neue Stift in Halle malen. Der heilige Erasmus zeigt seine Züge. Während der Reformation wurde das Gemälde nach Aschaffenburg überführt.
Ausgestellt
AP OG Saal II
Inventarnummer
1044
Geburtsjahr des Künstlers
1475
Sterbejahr des Künstlers
1528
Maße des Objekts
226 x 176 cm
Material / Technik / Bildträger
Lindenholz (Tilia spec.)
Gattung
Malerei
Herkunft
1814 aus der Schlossgalerie Aschaffenburg; bis 1540 Stiftskirche Halle, seit 1836 in der Alten Pinakothek
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München
Zitiervorschlag
Matthias Grünewald (Mathis Gothart-Nithart), Die hll. Erasmus und Mauritius, um 1520/24, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Alte Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/y7GE1yeGPV (Zuletzt aktualisiert am 04.03.2022)

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