Elfentanz im Erlenhain
Moritz von Schwind (1804-1871)

Elfentanz im Erlenhain,

um 1860
Material / Technik / Bildträger
Öl auf Leinwand
Maße des Objekts
64,7 x 47,7 cm
Referat
19. Jahrhundert
Gattung
Malerei
Inventarnummer
11570
Erwerb
1869 durch Adolf Friedrich Graf von Schack erworben
Bestand
Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München
Zitiervorschlag
Moritz von Schwind, Elfentanz im Erlenhain, um 1860, Bayerische Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Schack München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/8eGVnMBGWQ (Zuletzt aktualisiert am 29.11.2019)
Die nordische Mythologie kennt Elfen als Lichtgestalten und Wesen zwischen Menschen und Göttern, als Verkörperungen von Naturkräften. Sie seien scheu und dem Menschen körperlich nicht gewachsen, könnten ihm aber schaden. Gerne tanzten sie in mondhellen Sommernächten an einsamen Orten. Ludwig Tieck erzählt im Märchen „Die Elfen“ von ihrem Wirken. Schwind zeigt das zauberhafte Wesen dieser Geschöpfe in zarten Farben und in der schwebend-leichten Kreisbewegung ihres Tanzes.

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